Groß-Investition in der Alpentherme Gastein 20.12.2023

Insgesamt vier Millionen Euro werden in den Umbau und damit die Qualität der Alpentherme Gastein investiert. Mit der Neugestaltung des bestehenden, zwölf Meter hohen Doms in der Family World seit 3. April 2024, der eine neue Textilsauna, einen gemütlichen Ruheraum und ein Aquarium beherbergen wird, startete auch der Umbau des Restaurants, der bereits mit 27. Mai abgeschlossen ist. 

Umbau des Doms auf drei Ebenen

Die Höhe des Doms wird bautechnisch perfekt ausgenutzt: Ganz oben entsteht ein gemütlicher neuer Ruheraum, der noch mehr Erholung und Entspannung für Familien mit Kindern bietet. Auf Ebene 2 wird eine neue Saunalandschaft für Familien realisiert, wo auch spezielle Kinder-Aufgüsse ins Programm genommen werden. „Diese Sauna ist zudem eine gute Alternative für Gäste aus anderen Kulturkreisen, für die Nacktsaunieren ungewohnt ist“, erklärt Alpentherme-Chef Klaus Lemmerer. Und praktisch zu Füßen der modern designten Familiensauna entsteht unter Federführung der spezialisierten Firma Polin Aquariums ein 300 Kubikmeter Wasser fassendes Aquarium. Statt wie bisher mit Filmen und virtuellen Inhalten zu locken, soll Kindern und Familien die Möglichkeit geboten werden, Meerestiere Hautnah zu erleben ohne dafür weite Strecken fliegen zu müssen. „Das Aquarium ist weit mehr als eine Attraktion, die für großes Aufsehen sorgen und durchaus polarisieren wird“, ist sich Klaus Lemmerer bewusst. „Mit dem Aquarium hat sich die Alpentherme Gastein auch einem Bildungsauftrag verschrieben: Der Schutz der Meeresumwelt ist ein Thema mit großer Relevanz haben und das möchten wir in das Bewusstsein unserer Gäste bringen.“ So werden umfangreiche Informationen zu den Tieren, Pflanzen und ihren Lebensräumen sowie den Auswirkungen von Umweltverschmutzung auf die Weltmeere aufbereitet. „Nicht nur, um unsere kleinen Thermengäste für Umweltfragen zu sensibilisieren, sondern auch, um den Eltern lehrreiche Informationen an die Hand zu geben“, so Lemmerer. Der Verantwortung, die mit so einem Aquarium einhergeht, ist sich der Geschäftsführer bewusst: „Wir arbeiten zukünftig mit sensiblen Lebewesen. Das Wohlergehen der Tiere steht immer an erster Stelle. Hier überlassen wir nichts dem Zufall.“

Experten-Team begleitet und schult

Eine umfangreiche Begleitung des Projekts bereits in der Planungsphase und intensive Schulungen der Mitarbeitenden durch ein externes Experten-Team sind ebenso Teil des Investments wie die Betreuung des Aquariums u.a. durch eine Fachtierärztin, die sicherstellt, dass die Meeresbewohner optimale Bedingungen vorfinden. Außerdem werden die zukünftigen Aquarium-Bewohner nicht dem Meer entnommen, sondern stammen ausschließlich aus zertifizierten Nachzuchten. „Wir haben uns zudem bewusst gegen Säugetiere oder große Raubfische entschieden, wie man sie in ähnlich großen Aquarien findet“, erklärt Lemmerer.  

Umbauarbeiten auch im Restaurant

Mit der Umgestaltung des Doms in der Family World startete auch der Umbau des Thermengastronomie. Das neu gestaltete Selbstbedienungsrestaurant geht am 28. Mai wieder in Betrieb. Die Modernisierung bringt mehr Komfort für die Gäste durch einen besseren Ablauf der Speiseausgabe und damit kürzere Wartezeiten. Künftig gibt es im Restaurant auch mehr Sitzplätze und die Anschaffung neuer Geräte wird dazu beitragen den Energieverbrauch der Alpentherme Gastein weiter zu minimieren. 


 

Bauzeitplan: Laut aktuellem Bauzeitplan ist die Family World bereits ab Mittwoch, 3. April komplett gesperrt! Nach 3 Monaten - rechtzeitig vor Beginn der Sommerferien - wird der Großteil der Family World wieder in Betrieb genommen. Ausgenommen ist die Innenfläche des Doms. Es ist durch die Baustelle mit keinen Beeinträchtigungen im Rest der Family World zu rechnen. Generell ist während des Umbaus nicht dauerhaft mit Baulärm in den anderen Bereichen zu rechnen. Ganz ausschließen lassen sich kurzzeitige Beeinträchtigungen nicht, wir sind aber bemüht, diese so gering wie möglich zu halten! Die Inbetriebnahme des Aquariums inkl. Eröffnung ist für September geplant.

 

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Mag. Kerstin Schnitzhofer
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