Das Gasteiner Thermalwasser
Das Gasteiner Thermalwasser - unser zentrales Kurmittel - entspringt am
Fuße des Graukogels aus 16 Quellen. Bad Hofgastein bezieht das
Thermalwasser - 1 Mio. Liter pro Tag - aus der Elisabethquelle, es ist
schwach mineralisiert und mit natürlichem Radon angereichert. Das
Abwehrsystem im Organismus wird dadurch angeregt und die natürliche
Wärme fördert die Durchblutung.
durchgeführt vom Institut für Physiologie und Balneologie der Universität Innsbruck
Heilwasseranalyse
Quelltemperatur: 46, 8 Grad C
Schüttung: 2.475 m3/24h
Gehalt an Radon: 40 nCi/Liter
Chemische Analyse
in 1 kg Quellwasser sind enthalten:
Nitrite konnten nicht nachgewiesen werden. Organische Stoffe sind nur in sehr geringen Mengen vorhanden.
Die Gasteiner Thermalquellen erfüllen auf zweifache Weise die Anforderung, die das österreichische Heilvorkommen- und Kurortegesetz als Voraussetzung nennt, damit die Anerkennung als Heilwasser erteilt werden kann.
Die Quelltemperatur wie auch die Temperatur am Nutzungsort liegen ständig über - sogar weit über - dem Mindestwert von 20° C, und das Wasser übersteigt hinsichtlich seines Gehaltes an besonderen Inhaltsstoffen mit einer Radon-222-Konzentration von 40,00 nCi/l bei der Elisabethquelle deutlich den für Badekuren festgelegten Mindeswert von 10 nCi/l.
Heilwasser-Analyse des Gasteiner Thermalwassers
durchgeführt vom Institut für Physiologie und Balneologie der Universität Innsbruck
Heilwasseranalyse
Quelltemperatur: 46, 8 Grad C
Schüttung: 2.475 m3/24h
Gehalt an Radon: 40 nCi/Liter
Chemische Analyse
in 1 kg Quellwasser sind enthalten:
| Kationen | mg |
Anionen |
mg |
|
| Natrium Kalium Lithium Calcium Magnesium Eisen Andere Kieselsäure-meta Borsäure-meta |
78,00 3,04 0,186 (1991,EGLE) 19,72 0,83 0,08 52,30 0,70 |
Hydrogencarbonat Chlorid Fluorid Sulfat |
60,41 24,68 5,40 124,14 |
Nitrite konnten nicht nachgewiesen werden. Organische Stoffe sind nur in sehr geringen Mengen vorhanden.
Die Gasteiner Thermalquellen erfüllen auf zweifache Weise die Anforderung, die das österreichische Heilvorkommen- und Kurortegesetz als Voraussetzung nennt, damit die Anerkennung als Heilwasser erteilt werden kann.
Die Quelltemperatur wie auch die Temperatur am Nutzungsort liegen ständig über - sogar weit über - dem Mindestwert von 20° C, und das Wasser übersteigt hinsichtlich seines Gehaltes an besonderen Inhaltsstoffen mit einer Radon-222-Konzentration von 40,00 nCi/l bei der Elisabethquelle deutlich den für Badekuren festgelegten Mindeswert von 10 nCi/l.





